Der Kaiserdom Königslutter in Königslutter am Elm mit dem Patrozinium der Apostel Petrus und Paulus wurde 1135 von Kaiser Lothar III. als Benediktiner-Abteikirche und Grablege für sich und seine Familie gestiftet. Die Fertigstellung des romanischen Bauwerkes erfolgte- nach Lothars Tod und dem Übergang des Kaisertums an die Staufer-um 1170 unter Heinrich dem Löwen. Das Kirchengebäude ist eine kreuzförmige Pfeilerbasilika, die mit 75 m Länge und 18 m Höhe für die damalige Zeit enorme Ausmaße hatte. Der Kaiserdom wurde an der höchsten Stelle im Ort errichtet.
(Text: Wikipedia)

  

 

 

 


  Noch Baustelle - Fotos und Text folgt

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  

Im Jahre 1571 wurde beim Brand des Rathauses das Stadtarchiv vernichtet, weshalb man versucht, Lücken über die Siedlungsgeschichte der Gegend auszufüllen. Die Lage an der Straße Braunschweig-Magdeburg, der Elm-Kalksteinhandel, die Wallfahrten und das Ducksteinbier haben die Entwicklung Königslutters zweifellos begünstigt. 73 Brauhäuser waren berechtigt, das Weizenbier zu brauen. Das Bier gelangte bis an die Fürstenhöfe. Sehr geschätzt wurde dieses Bier am Hof Friedrich Wilhelm I., es wurde aber auch bis in die Niederlande exportiert.

Bis 1924 lagen neben Königslutter noch die selbstständigen Dörfer Oberlutter und Stift Lutter, die im selben Jahr in die Stadt eingegliedert wurden. Eine weitere wesentliche Erweiterung erfuhr Königslutter im Rahmen der Gebietsreform 1974. Der Ort und 16 Ortsteile, (Beienrode, Boimstorf, Bornum, Glentorf, Groß- Steinum, Klein-Steimke, Lauingen, Lelm, Ochsendorf, Rieseberg, Rotenkamp, Rohde, Rottorf, Schoderstedt, Sunstedt, Süpplingenburg und Uhry) bilden die heutige Stadt Königslutter.

Damit stieg die Bevölkerung auf über 16000 Einwohner.

 

 

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